Die 70-seitige Dokumentation "Flurdenkmale in Hochhausen"
wurde fertig gestellt und kann beim Verein
zum Selbstkostenpreis bezogen werden.




Zur festen Tradition des Gartenbauvereins gehört das Aussäen von Kürbissen mit den Kindern des Kindergartens im Frühjahr und das Schnitzen im Herbst.




Jedes Jahr kümmert sich ein Pflanz- und Pflegetrupp um die öffentlichen Anlagen von Hochhausen.



Zum Schmuck des Osterbrunnens finden sich jedes Jahr fleißige Helfer.



Die vom Verein neu gestaltete Friedhofsaußenanlage samt dem Parkplatz
stand zu Ostern in voller Blüte.



Der alljährliche Familiennachmittag ist vor allem bei den Kindern beliebt.




Beiträge zur Heimatpflege wurden wichtige Bestandteile der Vereinsarbeit.
Hier werden Hinweistafeln an historisch bedeutsamen Gebäuden angebracht.
Alle Vereine des Ortes haben sich an den Kosten beteiligt.



Die Segnung des vom Verein restaurierten "Brunnenmännle"
fand im Mai unter großer Anteilnahme der Ortseinwohner statt.



Der durch Verwitterung stark gefährdete Gebotsstein an der Tauberbrücke
wurde saniert und um gut 1 m aus dem Boden gehoben.



Erst nach der Restaurierung konnte dieses Flurdenkmal
eindeutig der im 16. Jahrhundert bedeutsamen
Schultheißenfamilie Pfreundschig zugeordnet werden.



Das vernachlässigte Ehrenmal von 1870/71 wurde restauriert.
Es erhielt durch das neu gestaltete Umfeld einen angemessenen Rahmen.



Für seine heimatpflegerischen Tätigkeiten wurde der Verein vom Schwäbischen Heimatbund mit dem Kulturlandschaftspreis ausgezeichnet. Auf dem Bild: Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, Vorsitzender Griesinger vom Schwäbischen Heimatbund, die Abordnung des Gartenbauvereins Hochhausen und Vertreter des Sparkassenverbandes (Sponsoren).